DIABETES MELLITUS

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Medizin 2000
17.06.2018


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Aktuelle Informationen und News zum
Themenkomplex Zuckerkrankheit (Diabetes) -
Vorbeugung, Diagnose und Therapie

Aktualisiert am: 20.09.18, Uhrzeit: 04.54

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Aspirin bei Zuckerkranken:  funktioniert die Vorbeugung (Primärprophylaxe) von Herzinfarkten und Schlaganfällen?

Bei Zuckerkranken ist das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen deutlich erhöht. Darunter Herzinfarkte und Schlaganfälle, die durch Blutgerinnsel ausgelöst werden. Aspirin (ASS= Azentylsalizilsäure) soll das Risiko für die Bildung dieser Blutgerinnsel absenken und so lebensbedrohliche Krankheiten verhindern.  Jetzt hat eine im Fachblatt New England Journal of Medicine  veröffentlchte Studie gezeigt, dass dieser Wirkmechanismus tatsächlich funktioniert.  An der Untersuchung nahmen mehr als 15.000 Diabetiker teil, die zu Beginn der Untersuchung herzgesund waren. Im Verlauf von sieben Jahren zeigte sich, dass es in der Aspirin-Gruppe tatsächlich zu weniger gefährlichen Herz-Kreislauferkrankung gekommen war. Doch gleichzeitig wurden in der Aspirin-Gruppe deutlich mehr schwere Blutungen registriert, so dass der  beobachtete Schaden der Aspirin-Therapie den Nutzen deutlich überstieg. Daher empfiehlt es sich nicht, Diabetiker vorbeugend mit Aspirin zu behandeln.

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Quelle: NEJM August 2018

 

Diabetes: Blutzuckerbestimmung wird erleichtert

Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat nun das erste zur kontinuierlichen Blutzuckerbestimmung geeigente Gerät (Eversense Continuous Glucose Monitoring System) zugelassen, bei dem der Sensor unter die Haut implantiert wird.  Das Gerät wird von dem Unternehmen Senseonics Inc. angeboten. Der Sensor soll bis zu drei Monate lang die zur Blutzuckerbestimmung erforderlichen Messwerte an ein Smartphone oder ein Tablett übermitteln. Sind die Blutzuckerwerte zu hoch oder zu niedrig, wird ein Alarm ausgelöst.

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Quelle: FDA Newsletter 2018

Zukunftsmusik:  Ein Diabetes Typ1 soll schon bald ohne Insulin-Injektionen behandelt werden.

Eine neue, hightech Therapiemethode soll es in Zukunft möglich machen, unter Diabetes Typ1 leidende Patienten ohne die jetzt mehrmals täglich erforderlichen, lebensrettenden  Insulin-Injektionen zu behandeln.

Von Stammzellen abgeleitete Inselzellen, haften an einem Kunststoff-Faden und sollen in den Körper der Kranken implantiert werden, um in der Bauchhöhle  bis zu zwei Jahre lang Insulin zu produzieren. Insulin-Injektionen sollen damit überflüssig werden.  Dieses sensationelle Forschungsprojekt der renommierten Cornell Universität, USA, wird unter anderem von der American Diabetes Association gefördert.

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Quelle: Medizin 2000, Presseerklärung Cornell Universität und MedGadget 2018

Diabetes Typ 2

In Zukunft ist das Management der weit verbreiteten Krankheit wahrscheinlich ohne schmerzhafte Nadelstiche möglich -  weder zur Blutentnahme, noch zur erforderlichen Insulin-Zufuhr.

In einer im Fachblatt Nature Communications vorgestellten Studie konnte eine Wissenschaftlergruppe des NIH’s National Institute of Biomedical Imaging and Bioengineering (NIBIB) zeigen, dass ein einmal in der Woche auf die Haut des Zuckerkranken geklebtes, aus Algen gewonnenes Pflaster,  über schmerzfrei in die Haut gedrückte Mikronadeln in der Lage ist, die Therapie der Zuckerkrankheit zu automatisieren.

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Quelle: Medizin 2000, MedGadget 2018

Medizintechnik

Tatoos können in Zukunft unter anderem Zuckerkranken und Hochleistungssportlern dabei helfen ihre Gesundheitszustand besser zu kontrollieren

Eine Wisenschaftlergruppe um Dr. Ali Yetisen von der US-Universität Harvard Medical School und des Massachusetts General Hospital  sowie des MIT Media Lab haben eine  Tätowierungsfarbe (Dermal Abyss tattoo ink)  entwickelt, die die sichtbare Farbe abhängig von der Konzentration bestimmter Biomarker ändern kann. Die smarte Farbe reagiert damit beispielsweise auf die Konzentration von Blutzucker. Aus Grün wird Braun, wenn die Blutzuckerkonzentration zunimmt. Eine weitere Anwendung kann die Überwachung der Natriumkonzentration im Blut sein. Diese steigt beispielsweise bei Leistungssportlern an, wenn es bei diesen im Verlauf einer starken Belastung zu einer gefährlichen, behandlungsbedürftige Dehydration kommt.

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Quelle: Presseinformation Harvard Gazette

Diabetes Therapie bald leichter zu überwachen

In Zukunft ist eine kontinuierliche Blutzuckerkontrolle auch ohne die von vielen Zuckerkranken gefürchteten Blutentnahmen aus dem Ohrläppchen oder der Fingerbeere möglich

Die Arzneimittelbehörde FDA hat jetzt erstmalig für die Diabetes Diagnostik  eine kleines Kombi-Gerät zugelassen, das aus einem auf die Haut geklebten münzgroßen Sensor und einem smartphone großen Lesegerät  (FreeStyle Libre Glucose Monitoring System) besteht, das in den USA bei erwachsenen Zuckerkranken den Blutzuckerspiegel kontinuierlich überwachen kann. In der EU ist das Gerät auch für Kinder und Jugendliche im Alter von 4-17 Jahren zugelassen.

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Quelle: News Medizin 2000, FDA, Abbott, Medgadget

Gefährliche Diabetes-Spätfolgen

Studien zeigen: Spurenelemente können das Risiko deutlich verringern

Mehr als sechs Millionen Deutsche leiden unter Diabetes Typ 2, auch Altersdiabetes genannt. Das beeinträchtigt nicht nur erheblich ihre Lebensqualität, sondern kann auch zu gefährlichen Spätfolgen führen.  Doch das Risiko kann mit geringem Aufwand durch die Einnahme von Vitaminen und Spurenelementen deutlich gesenkt werden. 

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Quelle: werbende Presseinformation Sanorell Pharma, 1.6.2017

Gesunde Ernährung 

Ist Weiß- und Vollkornbrot gleich gesund?

Israelische Forscher  haben am renommierten Weizmann-Institut zum Thema gesunde Ernährung eine Vergleichsstudie durchgeführt und die Ergebnisse im Fachblatt Cell Metabolism  veröffentlicht.  Die Studienteilnehmer nahmen 25% des täglichen Kalorienverbrauchs entweder in Form von labbrigem Weißbrot zu sich oder als täglich frisch gebackenes Vollkornbrot.  Die Analyse der gesundheitsrelevanten Blutparameter zeigte, dass es in beiden Gruppen keine relevanten Unterschiede gab.  In der Süddeutschen Zeitung wurde diese Studie im Detail besprochen. Das Vollkornbrot erwies sich zur Überraschung der Studienautoren mit Blick auf die gesundheitsrelevanten Blutwerte dem Weißbrot gegenüber nicht als überlegen. Die Wissenschaftler kamen zu dem Schluß, dass die Problematik einer gesunden Ernährung individueller betrachtet werden muß.  Möglicherweise gibt es keine gesunden,  bzw. ungesunden Lebensmittel.

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Quellen: Süddeutsche Zeitung Weizmann-Institut,Cell Metabolism

Diabetes-Typ 2: die von Ärzten  routinemäßig empfohlene Selbstmessung des Blutzuckers bringt keine Vorteile und ist somit medizinisch sinnlos

Die auch in Deutschland bei Alterszucker (Diabetes Typ 2)  üblicherweise und ohne akuten medizinischen Anlaß  empfohlene tägliche Selbstmessung des Blutzuckers erweist sich als mediznisch sinnlos. Sie kann daher ohne Gefahr für den Patienten aufgrund der Ergebnisse einer im Fachblatt JAMA Internal Medicine veröffentlichten Studie beendet werden.  Die ärztliche Empfehlung einer neu zu beginnenden Selbstmessung kann unterbleiben, da sich ein Nutzen nicht nachweisen läßt.

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Quellen: News Medizin 2000, JAMA Internal Medicine

Ist Alkohol als Diabetes-Medikament geeignet ?

Mäßiger Alkoholkonsum senkt bei Zuckerkranken (sog. "Alterszucker", oder auch Diabetes Typ II genannt) das Herz-Kreislaufrisiko.

Eine im renommierten Fachblatt Annals of Internal Medicine veröffentlichte wissenschaftliche Studie zeigte, dass sich bei den Weintrinkern unter anderem die Konzentration des sog. "guten Cholesterins" (HDL) im Blut statistisch signifikant erhöhte. 

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Quelle: Annals of Internal Medicine

Schockierende Überraschung:  Fruchtsäfte sind offenbar eher ungesund und sollten daher   nach Meinung von Experten möglichst im Regelfall  durch vollständige Früchte ersetzt werden.

Selbst  frisch gepresste  - also "hochwertige" - Fruchtsäfte sind nach Experten-Meinung nicht mehr als überteuertes Zuckerwasser.  Den Säften fehlen nahezu immer wichtige Vitamine und Mineralien, Balaststoffe und die Gesundheit fördernde Antioxydantien.  Fruchtsäfte können bei regelmäßigem Konsum  im Lauf der Zeit zu krankmachendem Übergewicht führen. Außerdem überfordern sie leicht die Insulin-Produktionskapazität des Körpers.  Fruchtsäfte lösen somit gelegentlich eine Zuckerkrankheit -Diabetes-Typ-II genannt - aus und erhöhen so mittel- und langfristig das Herzinfarkt- und Schlaganfall-Risiko.  Kinder sollten nasch Meinung der Ernährungsdwissenschaftler Milch oder Wasser trinken und somit im Alltag Fruchtsäfte meiden.

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Quelle: Washington Post, Mai 2017

Innovative Medizintechnik optimiert die Diabetes-Behandlung.

Der Einsatz von Insulin-Pumpen rettet bei der Therapie des Diabetes Typ 1 (Zuckerkrankheit insulinpflichtig) langfristig Menschenleben und reduziert im Therapiealltag das Vorkommen der  üblichen Komplikationen (Hyper- und Hypoglykämie)

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Quelle: British Medical Journal

Inhalierbares Insulin erfolgreich angewandt

Viele Jahre sind seit den ersten klinischen Studien verstrichen in denen die Wirkung inhalierbarer Insulin-Varianten untersucht wurden. Bisher erwies sich die Therapie mit inhalierbarem Insulin immer als der "Normaltherapie" unterlegen. . Jetzt scheint der Durchbruch gelungen zu sein.

mehr lesen (englisch) und hier

Zulassungsunterlagen MannKind Corporation für FDA
(PDF englisch) hier

Quelle: Diabetes Care 2015

Die Zuckerkrankheit als wichtiger Risikofaktor für lebensbedrohliche Herz-Kreislaufkrankheiten und vorzeitigen Tod Diabetiker haben im Vergleich zu Nicht-Diabetikern ein um 30% erhöhtes Sterberisiko.           

Im renommierten Fachblatt British Medical Journal wurde jetzt eine Studie veröffentlicht die eindeutig belegt,  dass eine bestehende Zuckerkrankheit einer der wichtigsten Risikofaktoren für viele Krankheiten und einen frühen Tod ist.  

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Quelle: British Medical Journal
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Zuckerkrankheit Typ2:   Alternative zum Insulin

Derzeit sind sich die Diabetologen einig, dass Insulin bei Typ-2-Diabetikern am besten geeignet ist, um den krankhaft erhöhten Blutzuckertspiegel abzusenken. Dieser wird oft mit Hilfe des glycated Haemoglobins (HbA1c) bestimmt. Jetzt wurden hochwirksame Alternativen (GLP1-Agonisten) zum auch in Deutschland bei Diabetes-Typ2-Patienten üblicherweise eingesetzten Basalinsulin entdeckt.

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Quelle: 2014 Oct 17. doi: 10.1111/dom.12402. [Epub ahead of print]

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Zuckerersatzstoffe beeinträchtigen die Gesundheit

Gesunde Ernährung und Schlankheitswahn:  die beliebten kalorienlosen Zuckerersatzstoffe fördern möglicherweise über eine Veränderung der Bakterienbesiedelung des Darmes die Aufnahme zusätzlicher Kalorien und erhöhen über die schnelle Entwicklung einer  Glukose-Intoleranz sogar das Diabetes-Risiko.

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Quelle: Nature 2014

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Erstmals zugelassen -  inhalierbares Insulin:  Vorsicht bei Atemwegserkrankungen!

Nachdem in der Vergangenheit mehrere Versuche gescheitert sind inhalierbares Insulin zu entwickeln und für die zuckerkranken Patienten verfügbar zu machen, hat nun die US-Arzneimittelbehörde FDA ein solches Präparat zugelassen.

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Quelle: News York Times, FDA Pressrelease

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Hoffnung für Diabetiker:   Künstliche Bauchspeicheldrüse ist bald reif für den Alltag

Die Therapie eines insulinabhängigen Diabetes Typ 1 stellt für die behandelnden Ärzte -und die betroffenen Patienten -eine große Herausforderung dar.  Um dieses weit verbreitete Problem zu lösen, arbeiten weltweit zahlreiche Forschergruppen an der Entwicklung einer künstlichen Bauchspeicheldrüse (Pankreas).

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Quelle: JAMA 2014

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Können Diabetiker Insulin bald schlucken statt es zu spritzen ?

Viele Diabetiker sind auf Insulininjektionen angewiesen. Nun haben Wissenschaftler eine Insulinpille entwickelt, die bei Ratten äußerst effektiv den Blutzuckerspiegel senken kann. Lästige und schmerzhafte Insulinspritzen könnten bald der Vergangenheit angehören.

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Quelle:DocCheck News

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Diabetes-Therapie sollte individueller werden

Neue Erkenntnisse belegen die Richtigkeit der schon lange von Experten erhobenen Forderung nach einer radikalen Änderung der rigiden  Therapiekonzepte.

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Quelle: Spiegel online 2014

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Diabetes Therapie

Ein künstlich geschaffenes Molekül fördert die Produktion und Ausschüttung des den Blutzuckerspiegel absenkenden Insulin

Quelle: Spiegel online + Science Translational Medicine
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Sport und Krankheitsvorbeugung

Sekundärprophylaxe Diabetes, Herzinfarkt und Schlaganfall

Zahlreiche wissenschaftliche Studien beschäftigen sich mit den Möglichkeiten der Verhütung von Krankheiten wie Diabetes,  Herzinfarkten und Schlaganfällen. Dabei zeigte es sich, dass Bewegung und Sport im Rahmen der Vorbeugung ebenso gut in der Lage ist, das Mortalitätsrisiko zu senken, wie die üblicherweise verordneten Medikamente.

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Quelle: Spiegel online, British Medical Journal 2013

Ein erhöhter Fleischkonsums verdoppelt das Diabetes-Risiko

Weltweit versuchen Wissenschaftler die Ursachen dafür zu identifizieren, dass immer mehr Menschen an Diabetes Typ II erkranken - dem sog. Alterszucker.  Ist dafür der deutlich erhöhte Konsum von Fleisch verantworttlich zu machen?

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JAMA Intern Med. 2013 Jun 17:1-8. doi: 10.1001/jamainternmed.2013.6633. [Epub ahead of print]

Herzinfarkt-Prophylaxe

Über 250.000 Menschen erleiden in Deutschland jedes Jahr einen Herzinfarkt. Wie hoch das individuelle Risiko tatsächlich ist, können Besucher der Website der Deutschen Herzstiftung unkompliziert und innerhalb weniger Minuten mit einem Onlinetest herausfinden.

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Qelle: Deutsche Herzstiftung

Herzkrankheiten Herzinfarkt-Vorbeugung für Schleckermäuler

Angeblich soll Schwarze Schokolade vor Herzinfarkt und Schlaganfall schützen. Ist das so?

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Quelle: BMJ 2012; 344 doi: 10.1136/bmj.e3657 (Published 31 May 2012) Cite this as: BMJ 2012;344:e3657

Diabetes-Therapie und herabgesetzte Lebensqualität

Eine besonders intensive Therapie einer Typ-2-Zuckerkrankheit ( sog. "Altersdiabetes") kann im Vergleich zur "normalen"  Therapie nicht wie erhofft verhindern, dass die Patienten an Nierenversagen erkranken und schließlich sterben.

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Quelle: Arch Intern Med. 2012;172(10):761-769. doi:10.1001/archinternmed.2011.2230

Diabetes Typ 2 - welche Risikofaktoren gibt es?

Ein hoher Nahrungsanteil von weißem Reis erhöht das Diabetes-Risiko


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Quelle: British Medical Journal 2012, BMJ 2012;344:e1454  




Diabetes-Therapie kann man auch übertreiben

Eine Frage wird seit Jahren kontrovers diskutiert: Sollen Ärzte Patienten die unter einer Zuckerkrankheit Typ II leiden besonders intensiv behandeln, um ihr Herzinfarkt- und Schlaganfall-Risko zu senken ? 

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Quelle: BMJ 2011; 343 doi: 10.1136/bmj.d6898 (Published 24 November 2011) Cite this as: BMJ 2011;343:bmj.d6898  

Blutzuckerbestimmung unter Verwendung von Teststreifen kann ungenau sein.

Gefahr für Diabetiker durch falsch niedrige Messergebnisse .  

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Quelle: FDA

Trendwende Herzinfarkt Vorbeugung bei Diabetikern

ASS (Acetylsalizylsäure, u.a. Aspirin) wird in den U.S.A.  für Diabetiker nicht mehr generell empfohlen.  

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(PDF-Download)
Quelle: Pressemitteilung IWW Institut für Wirtschaftspublizistik 

Dauer-Implantat soll Blutzucker kontrollieren

Diabetes-Patienten müssen regelmäßig ihren Blutzuckerspiegel testen - mit einem Stich in den Finger. Schon länger arbeiten Forscher an einem Sensor, der die Informationen schmerzfrei und dauerhaft liefert. Jetzt sind sie ihrem Ziel einen entscheidenden Schritt weitergekommen.

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Quelle: Spiegel online  

Zuckerkrankheit:  Vitaminpräparate steigern möglicherweise das Diabetes-Risiko

Wissenschaftler der Universitäten Jena und Leipzig erforschen Wirkung von Antioxidantien.

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Quelle:  Pressemitteilung Friedrich-Schiller-Universität Jena.  


Einmonatsspritze gegen Diabetes scheint möglich

Eine Einmonatsspritze gegen Diabetes Typ 2 scheint möglich zu werden. Erste Zwischenergebnisse einer Nachfolgestudie der Universität Zürich und des Universitätsspitals bestätigen die Erfolgsaussichten der neuen Therapie, die im April 2007 vorgestellt worden war.


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Quelle: Pressemitteilung Universität Zürich

Diabetes Behandlung kann übertrieben werden

Offenbar kann auch eine zu  intensive Behandlung der Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus Typ 2) das  Sterberisiko erhöhen. Wissenschaftler schlagen daher vor, auch einen unteren HbA1c-Grenzwert zu definieren.

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Quelle: Presseinformation Fachblatt The Lancet

Zahl der Diabetes-Erkrankungen nimmt bei Kindern dramatisch zu

Die Anzahl von Kindern die jünger als fünf Jahre sind und die unter einem Diabetes Typ 1 leiden wird sich in Europa bis zum Jahr 2020 verdoppeln.  In einem englischsprachigen Übersichtsartikel berichtet das Fachblatt The Lancet über den besorgniserregenden Trend.

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Quelle: Presseinformation Fachblatt The Lancet    

Das Nahrungsergänzungsmittel Selen kann Diabetes-Risiko steigern

Nahrungsergänzungsmittel mit Selen sollten nicht ohne Empfehlung des Arztes eingenommen werden. In einer sieben Jahre dauernden Studie nahmen mehr als 1.200 Gesunde täglich 200 Mikrogramm Selen oder ein wirkstofffreies Placebo ein. Das Risiko, an einem Diabetes Typ 2 zu erkranken, stieg bei Seleneinnahme um 50 Prozent. Der endgültige Nachweis des Zusammenhangs zwischen Seleneinnahme und Diabetes steht allerdings noch aus.

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Quelle: Presseinformation ABDA 


Abnehmen bei Übergewicht ist schwierig

Zahlreiche Diäten werden angeboten wenn es um die Gewichtsreduktion geht. Deren Effizienz ist aber umstritten und vor allem die Auswirkungen der Diäten auf die Gesundheit machen vielen Übergewichtigen Sorge. In diesem Zusammenhang wurden nun in dieser im angesehenen New England Journal of Medicine veröffentlichten Studie 322 mittelgradig übergewichtige Personen über zwei Jahre regelmäßig untersucht.

mehr lesen
Quelle: Fachblatt New England Journal of Medicine 

Impfen erhöht das Diabetes-Risiko nicht!

Insbesondere Impfgegner haben in der Vergangenheit den Verdacht geäußert, dass die in der frühen Kindheit vorgenommenen Impfungen das Risiko eines Diabetes Typ I stark erhöhen. Nun zeigt eine in Dänemark durchgeführte Studie, dass dies nicht der Fall ist. 

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Quelle: Fachblatt New England Journal of Medicine

    







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FeNO-Atemtest zur Asthma-Diagnose und Asthma-Management (mit dem NoBreath)
H2 Atemtest zur Diagnose der Laktose-Unverträglichkeit (mit dem Gastrolyzer)
CO-Atemtest zur Unterstützung der Rauchenentwöhnung (mit dem Smokerlyzer)

 
  

Für die
Therapie einer Arthrose gibt es zahlreiche Medikamente - doch diese haben  zum Teil gefährliche Nebenwirkungen.Schon diese Tatsache rechtfertigt einen Therapieversuch mit sanft wirkenden Heilmitteln der Erfahrungsheilkunde - zum Beispiel aus der Homöopathie. Mehr erfahren Sie hier


Seit Jahrzehnten ist die Thymustherapie bei der Behandlung von Abwehrschwäche, Infektionsneigung und begleitend zur Krebs-Behandlung bei Therapeuten und betroffenen Patienten sehr beliebt. Doch ist die Thymus-Behandlung weiterhin legal möglich? Sanorell informiert im Zusammenhang mit der Thymustherapie über den Stand der Rechtslage. Das Unternehmen selbst erfüllt alle gesetzlichen Voraussetzungen für die Herstellung der Thymus-Extrakte und kann daher den kooperierenden Therapeuten bei der vorgeschriebenen Eigenherstellung der Thymus-Heilmittel helfen.

Winterzeit ist Grippe-Zeit: Thymus-Peptide beugen Komplikationen vor.

Nach wie vor ist ein starkes körpereigenes Immunsystem der beste Infektionsschutz. Doch ist jedes körpereigenes Abwehrsystem stark genug, um die Krankheitserreger einer Virusgrippe abzuwehren? Alternativmediziner raten dazu, vor der Impfung ein möglicherweise geschwächtes Abwehrsystem mit Thymus-Peptiden  zu stärken
 




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Der Vital-Test zeigt, ob es sinnvoll ist, einen entdeckten Mangel durch passend, rezeptfrei zu kaufende Nahrungsergänzungsmittel auszugleichen. Über die Versandapotheke Fixmedika  können Sie sich die Sanorell Arzneimittel kostengünstig  zusenden lassen.

Immer mehr Ärzte und Patienten interessieren sich für die  Möglichkeiten,  mit Hilfe von Atemgas-Analysen   Gesundheitsstörungen zu erkennen und danach zu managen.
Die Firma Specialmed hat sich seit vielen Jahren erfolgreich auf den Verkauf von Atemgas-Analyse-Geräten spezialisiert
Schwerpunkte der Produkt-Palette sind
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Sanorell Pharma empfiehlt eine Serie von Gesundheitsratgebern - beispielsweise diese:

Thymustherapie: Furcht vor dem Aus
ist unberechtigt.

Mehrere  deutsche Verwaltungsgerichte haben geurteilt (in erster Instanz), dass Therapeuten die Thymustherapie auch in Zukunft durch die Eigenherstellung der Thymus-Peptide und -Extrakte legal durchführen zu können.  Sanorell unterstützt die Therapeutinnen und Therapeuten. Durch die Anwendung der Virval-Labormethode ist die Sicherheit der Patienten garantiert.


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ssi 16.02.2018


 
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